Wenn es mal schnell gehen muss

Was für ein herrlicher Morgen heute. Bestimmt geht es euch auch so, dass man manchmal im Alltag so eingespannt ist und einfach keine Zeit hat, aufwendige Sachen zu kochen oder zu backen. Glücklicherweise hatte ich heute Vormittag ein wenig Zeit übrig und habe diese genutzt, um Vorbereitungen für kommende, stressige Tage zu treffen.

Das Mehrkornbrot hat gestern allen so gut geschmeckt, dass ich diese Woche vermutlich noch mindestens 2 davon backen werde. Damit ich nicht jedes Mal alle Zutaten hervorkramen, abwiegen und mischen muss, habe ich mir einige Mischungen auf Vorrat angelegt. Dadurch ist das Herstellen des Teiges wirklich nur noch eine Sache von ein paar Minuten. Und gehen und backen kann er schließlich alleine.

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Wenn man die Zutaten in einer Schüssel gut durchmischt passt die Menge in eine 1 Liter Milchflasche aus Glas. Beschriftet und noch ein bisschen verziert ist das auch ein schönes Mitbringsel, wenn man mal spontan irgendwo eingeladen ist.

Ich wünsche euch noch einen schönen, hoffentlich sonnigen Tag!
Eure Susanne

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Saftiges Mehrkornbrot

Unser leckeres Weizenmischbrot kennt ihr ja schon.  Heute habe ich zum ersten Mal ein Mehrkornbrot gebacken und weil es wirklich so simpel geht und super lecker schmeckt, möchte ich euch das Rezept auf gar keinen Fall vorenthalten.

Man gibt folgende Zutaten in eine Rührschüssel

  • 150 g Weizenmehl
  • 90 g grobes Roggenmehl
  • 300 g 4-Korn Flocken (Weizen,  Roggen,  Hafer,  Gerste)
  • 60 g Sonnenblumenkerne
  • 40 g Leinsamen geschrotet
  • 10 g Salz
  • 20 g Sauerteigpulver
  • 10 g Trockenhefe

und vermischt alles gründlich.

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Dann gießt man ca.  600 ml lauwarmes Wasser dazu und rührt daraus einen glatten Teig.  Diesen gibt man mit einem Teigschaber in eine gefettete Kastenform (ich verwende die Pane-Form von Römertopf)  und lässt den Teig zugedeckt 45 Minuten gehen.

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Anschließend backt man das Brot bei 200°C Umluft ca.  60 Minuten.

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Das Brot ist super saftig und schmeckt sowohl mit süßem als auch deftigem Belag.  Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken und gutes Gelingen.

Eure Susanne

Selfmade Toastbrot

Nachdem wir heute mit unseren Kindern beim Shoppen waren und dies recht anstrengend war, musste ich heute Abend unbedingt noch ein wenig in der Küche kreativ werden. Unsere Familie liebt Toastbrot! Dieses wird sowohl mit süßem Belag als auch deftig, z.B. mit Schinken und Käse überbacken sehr gerne gegessen. Bisher kam bei uns immer zum Toastbrot aus dem Supermarkt auf den Tisch. Das ist ja wirklich supergünstig zu haben, allerdings bezweifle ich schon lange, dass man zu diesem Preis etwas Vernünftiges bekommt. Also habe ich mich heute am selbstgebackenen Toastbrot versucht und bin mit dem Ergebnis (zumindest optisch, denn der Geschmackstest kommt erst morgen früh) mehr als zufrieden. Ich habe mich nach Rezepten im Netz umgeschaut, ein paar davon miteinander kombiniert und das ist das Ergebnis:

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Falls Ihr so etwas auch haben wollt, verrate ich Euch nun wie ich es funktioniert!

Zuerst vermischt man in einer Schüssel 125 ml lauwarmes Wasser mit einem Päckchen Trockenhefe und einem TL Zucker.

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Diese Mischung lässt man mit einem Tuch abgedeckt etwa 15 Minuten stehen.
In der Zwischenzeit kann man die anderen Zutaten vorbereiten: 500 g Weizenmehl, 1 Ei, 50 g zerlassene Butter, 1 TL Salz

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Die Waage habe ich übrigens vergangenen Samstag auf dem Flohmarkt erstanden und bin darüber sehr glücklich :-)!
Die Zutaten gibt man zusammen mit dem Hefebrei in eine große Schüssel und knetet daraus einen geschmeidigen Teig.

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Diesen lässt man abgedeckt ca. 45 Minuten ruhen bis er sich etwa verdoppelt hat.  Anschließend wird der Teig noch einmal durchgeknetet, auf dem Backbrett zu einem Rechteck ausgerollt (ca. 25cmx30cm), von der kürzeren Seite her aufgerollt und schließlich in eine gefettete Kastenform (25 cm) gelegt. Dort lässt man den Teig weitere 15 Minuten zugedeckt gehen, bis er deutlich über den Rand der Backform aufgegangen ist.

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Nun habt ihr es fast geschafft. Das Brot wird noch der Länge nach tief eingeschnitten und zum Schluss mit Milch bepinselt.
Jetzt aber ab in den vorgeheizten Ofen. Zunächst bei 230°C 15 Minuten backen, dann bei 200 °C weitere 30 Minuten.

Bei uns im Haus hat sich ein wunderbarer Duft verbreitet und ich freue mich schon riesig aufs Frühstück!
Nun lege ich aber noch ein wenig die Beine hoch und genieße die frische Brise, die es heute Abend im Garten erträglich macht.

Bis bald, Eure Susanne